Schloss Eringerfeld
Zwischen 1676 und 1699 auf den Mauern einer alten Burganlage errichtet, entworfen vom Kapuzinerpater Ambrosius von Oelde.
Sieben Bauwerke und ein Wegkreuz erzählen die Geschichte des Dorfes – vom Rittergut des 13. Jahrhunderts bis zum Schloss.
Zwischen 1676 und 1699 auf den Mauern einer alten Burganlage errichtet, entworfen vom Kapuzinerpater Ambrosius von Oelde.
Die Geschichte des Schlosses und seiner Bewohner in Jahreszahlen – von den Anfängen bis in die Gegenwart.
Der Gutshof an der Steinhauser Straße prägt den Ort. 1280 erstmals urkundlich erwähnt, 1300 an Friedrich von Hörde.
1899 erbaut, Bauherr war Friedrich Freiherr von Ketteler, ausgeführt von der Geseker Firma Rotermund.
Errichtet von Friedrich Freiherr von Ketteler, der seit 1878 mit seiner Familie auf dem Schloss wohnte.
Über Jahrhunderte die Wasserstelle des Dorfes und bis heute einer seiner sichtbarsten Treffpunkte.
Als 1803 die Fürstbistümer aufgehoben wurden, begann für Haus und Wirtschaft eine wechselvolle Zeit.
1882 errichtet zur Erinnerung an die schwere Geburt der Anna Elisabeth Freiin von Ketteler – Mutter und Kind überlebten.