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    Sammelstelle des öffentlichen Stylesheets (Konzept 15.2).

    Nur diese eine Datei wird in App.razor eingebunden; sie holt die
    übrigen. Die Reihenfolge ist nicht beliebig: tokens.css muss zuerst
    kommen, weil alle anderen Dateien seine Werte verwenden, und hero.css
    zuletzt, weil es die Grundregeln für die Hero-Sektion überschreibt.

    @import lädt die Dateien nacheinander statt gleichzeitig – der Browser
    entdeckt sie erst, nachdem er diese Datei gelesen hat. Bei sieben kleinen
    Dateien kostet das eine Rundreise zum Server. Sollte die Messung des
    LCP-Wertes vor der Veröffentlichung (Konzept 15.6) das als Bremse
    ausweisen, ist der Ausweg, die Dateien beim Veröffentlichen zu einer
    zusammenzufassen – nicht, hier auf mehrere link-Elemente auszuweichen.

    Kein Import von einem fremden Server. Keine Schriften, keine Icons,
    keine Bibliotheken (Konzept 6.2).

    Offen bis zur Veröffentlichung – Punkt in der Prüfliste 15.6: App.razor
    bindet diese Datei über @Assets[...] ein und bekommt dadurch einen
    Fingerabdruck im Namen (site.tsn0cicxx3.css). Die sieben Dateien unten
    stehen mit ihrem unveränderten Namen da und bekommen keinen. Ändert sich
    also layout.css, ohne dass sich site.css ändert, zeigt der Browser eines
    wiederkehrenden Besuchers unter Umständen weiter die alte Fassung.

    In der Entwicklung fällt das nicht auf: Dort werden die Dateien mit
    Cache-Control: no-cache ausgeliefert, der Browser fragt jedes Mal nach.
    Erst mit den langen Cache-Zeiten der Produktion wird es sichtbar.

    Zu klären ist es dort, wo es entsteht – beim Zusammenfassen der Dateien
    zur Veröffentlichung, das der Absatz darüber ohnehin als Ausweg nennt.
    Aus einer Datei ohne @import gibt es das Problem nicht mehr.
*/

@import url("tokens.css");
@import url("base.css");
@import url("layout.css");
@import url("components.css");
@import url("artikelbilder.css");
@import url("galerie.css");
@import url("hero.css");
